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Oxid Admin – Development Returns

3 Comments

Das war wohl nicht von Oxid Seite aus. Da haben viele mitkochen wollen und große reden geschwungen, schöne Pläne geschmiedet und dann dieses Projekt offensichtlich doch fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel. Schade schade.Ich habe es mir nun nicht nehmen lassen das Projekt wiederzubeleben und auf der relativ aktuellen Oxid Version 4.8.1 neu aufzusetzen. Diesesmal aber nicht nur bei mir im stillen Örtchen sondern als Open Source, für alle frei Verfügbar. Sobald ich da ein wenig aufgeräumt habe werde ich den GitHub Zugang freigeben.

Diesesmal habe ich auch ein wenig das Layout angepasst. Es wird sich ein wenig von dem jQuery Desktop Outfit unterscheiden.

Zwecks verschiedener Umstellungen in Oxid, sowie auch bei mir musste ich grob von vorne beginnen und der Stand ist dadurch leider nicht so weit wie er schon einmal war.

Soweit es mir nun aber möglich ist möchte ich einmal im Monat einen aktuellen Zwischenstand bekanntgeben in dem ich euch informiere welche Punkte nun funktionieren und wie weit ich noch davon entfernt bin eine Demo zu präsentieren. So wie es aber nun mal ist, hat man ja aber auch Kunden Aufträge die gerne mit Prio 1 bearbeitet werden. Das heißt es wird nicht demnächst fertig sein.

Man gebe mir 1 Monat Zeit. Gebe mir mein Gehalt für 1 Monat. Lasse mich mit allem Scheiß in Ruhe und gebe mir Raum und Zeit. Dann wird es wohl sogut wie fertig sein. 🙂

3 thoughts on “Oxid Admin – Development Returns”

  1. Twitter bootstrap 3 wäre ein schöner Way to go in diesem Projekt. Somit wäre für das Admin Layout schon fast alles an funktioneller Benutzeroberfläche gegeben. Was meint ihr?

  2. Hallo,

    hier werden ein paar Dinge verwechselt.
    Das Projekt war und ist immer OpenSource und steht seit dem ersten Tag auf GitHub frei zur Verfügung: https://github.com/OXIDprojects/admin_2_0

    Es wurde auch nicht „fallen gelassen“, sondern wie bei dem Ansatz hier http://www.adelmann-solutions.com/projekte/oxid-backend/ ist es einfach eingeschlafen, da anscheinend die „Schmerzen der Shopbetreiber“ nie groß genug waren um einen vernünftigen Betrag zu investieren, mit dem man das durchimplementieren kann.

    Ich bin auf alle Fälle gespannt auf die OpenSource-Lösung und stehe gerne bei Fragen zur Verfügung.

    Gruß Joscha

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