Nun habe ich die ganze Seite auf SSL umgestellt. Ein wenig Arbeit war das schon. Erst einmal das SSL-Zertifikat für die Domain einrichten und alle nötigen Schritte durchgehen. Hierbei wiederholt ein großes Danke an das Tutorial von NotizBlog.
Später die Anpassung der eigentlichen Seite. Einbindung externer Scripte wie jQuery, Google Maps, Fonts etc. bis hin zu internen Verlinkungen. Und soweit ich nun alles überblicken kann, ist alles SSL grün.
Doch warum Geld für ein SSL-Zerifikat ausgeben für eine kleine Website für Webdesign in Freiburg? Warum sich die Mühe machen?

  1. Preise von SSL-Zertifikaten
    SSL-Zertifikate gibt es in Dutzenden Ausführungen. Doch nicht jede Seite hat gleich die höhsten Anforderungen. Ein Onlineshop hat sicherlich höhere Anforderungen als eine kleine Firmenpräsenz. Natürlich hat auch mehr Kundendaten. Kein Shop? Wenige Datenschutztechnische Kunden und Besucherdaten? Dann reicht auch ein kleines SSL-Zertifikat aus und hier konkret sogar ein kostenfreies von StartSSL.
  2. Lohnt sich die Mühe?
    Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht! Ich behaupte ja. Einerseits sollte ein gewisser Sicherheitsgedanke mittlerweile bei jedem Betreiber stecken, andererseits gibt es spätestens seit Bekanntwerden der NSA Spähaffäre genügend Gründe vorhanden sein. Denn muss jeder mitlesen können was Sie gerade besuchen?
    Angeblich soll ein SSL-Zertifikat auch gut für das Google Ranking sein. So meint Google. Ich glaube zwar eher das Google den Hintergedanken hat mehr Sicherheit/Datenschutz zu erreichen, aber sei es mal so dahin gestellt.
  3. Ist meine Seite, bzw. der Nutzer meiner Seite sicherer mit SSL?
    Jein. Wenn der Rest der Seite mit Sicherheitsproblemen kämpft, weil Übertragene Werte mittels POST oder GET Parameter nicht gefiltert und überprüft werden, oder eine er vielen anderen Probleme, dann bringt auch ein SSL-Zertifikat nichts. Wie viele Shops ich schon gefunden habe, die zwar ein SSL-Zertifikat haben, aber einen freien Zugang zur Datenbank, was es einem ermöglichen würde Kundendaten einzusehen, möchte ich hier nun gar nicht näher beschreiben.

Fazit:

SSL ist ein guter Anfang, deshalb nun auch hier. Ja, es bedeutet Arbeit, und ja es geht auch ohne. Aber selbst wenn es nicht für die Suchmaschine mit den sechs farbigen Buchstaben ist, dann wenigstens für das Vertrauen DEINER Seitenbesucher.

Oft ist zu hören das WordPress ein reines Blogging System ist in dem Content, also die Inhalte nicht ordentlich eingepflegt werden können. Im speziellen bei Seiten, die die normale Struktur sprengen. Dann wird lieber ein Enterprise CMS genutzt welches für die meisten Seiten einfach nur übertrieben ist. Warum also nicht WordPress, ein schlankes und effizientes System, nutzen? Speziell für dem Fall Content haben wir hier ein perfektes Plugin, das im großen und ganzen schon sehr gut läuft und diese Bedürfnisse abdeckt.

Pixgridder

A simple page grid composer that splits your pages into ordered grids, a builder for rows and columns

Und genau das, beschreibt auch das Plugin im Detail. Der Redakteur hat mit diesem Plugin die Möglichkeit Reihen mit der Anzahl der Spalten zu definieren. Hier lassen sich dann die Inhalte über den bekannten WordPress Editor pflegen.

Für alle die ein ausgefeilteres Content Pflege System in WordPress vermisst haben und nicht auf die Benutzerdefinierten Felder zurückgreifen wollen ist dies das langersehnte Tool.

Wichtig zu erwähnen ist hierbei aber noch, das dieses Plugin nur auf den Seiten verfügbar ist und nicht in den Blog Beiträgen. Weiterhin empfiehlt es sich den Content über Chrome zu pflegen. Firefox macht hier Probleme, da er sich wohl beim parsen des Codes schwer tut und Inhalte kopiert, an die falsche Stelle etc schreibt. Dieses Verhalten ist aber im Support Bereich des Plugins bei WordPress schon bekannt. Ich hoffe auf Lösung des Problem.

 

 

Das leidige Thema einer nicht gefundenen Seite. Jeder kennt sie, jeder „freut“ sich wenn einstiger Content nicht mehr verfügbar ist oder einfach der Link falsch ist. Der Artikel des online Magazins t3n über Kreative 404 Fehler Seiten hatte mich dann doch inspiriert meine eigenen 404er Seiten ein wenig aufzumotzen. Die Frage war nur wie! Mit meiner Leidenschaft für Science Fiction hatte ich die Richtung dann schon vorgegeben. Einfach mal technisch ausleben. So kam dann das „Intro“ zustande. Eigentlich möchte man ja nur ungern eine 404er Seite besucht haben. Die Seite soll ja eher mich und meine Arbeit repräsentieren, dennoch will ich hier mal die Seite präsentieren. Immerhin hat es mir ja auch Spaß gemacht diese umzusetzen.
Die 404er findet man entweder durch Angabe eines wahnwitzigen Links den es garantiert nicht gibt oder nutzt der Einfachheit halber folgenden Link:
404 Seite nicht gefunden 😉

Heute wurde der Relaunch der Seite von mir durchgeführt. Technische Basis ist eine aktuelle WordPress Version mit auf Bootstrap aufgebautem Template. Alte News Beiträge sind weiterhin verfügbar und im Archiv vorzufinden. Durch Einsatz von Bootstrap ist die Seite mit aktuellen Technologien auch auf mobilen Endgeräten gut anzusehen. Die Inhalte wurden aktualisiert und neu strukturiert. Ein weiterer elementarer Bereich ist nun der Menu Punkt Projekte. Diesem möchte ich mehr Aufmerksamkeit, neben den Kunden Projekten, entgegenbringen.

Lange Rede kurzer Sinn, ich wünsche viel Spaß beim durchstöbern der Seite.

Ich arbeite nun schon eine ganze Zeit an awesomoe. Mal davon abgesehen das die aktuelle Alpha schon bei mir für meine Kunden im Einsatz ist bin ich froh nun das Setup abgeschlossen zu haben. Nun kommen noch einzelne Bugfixes bevor das Projekt in Github hochgeladen wird. Falls jemand Erfahrung hat, ein System via Cronjob regelmäßig zurückzusetzen, darf er sich gerne bei mir melden. Dies ist für die geplante Demo Umgebung von awesomoe sehr wichtig.

Alternativ sind zum Thema Projekt- und Taskmanagement alle Informationen auch auf der offiziellen awesomoe Seite nachzulesen. Zur Projekt Website von awesomoe